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(Tagesaktionen)






 

Bergwacht im TV

ARD Deutschland-Reportage: Der Bergretter

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Nach der erfolgreichen SWR-Serie "Die Retter vom Feldberg" zeigt Das Erste, wie der Alltag der Bergretter im Schwarzwald aussieht. Die ARD Deutschland-Reportage hat dazu Rettungseinsätze und auch Verhandlungen der Bergwacht mit der Politik einen Sommer lang begleitet.

 

Die Sendung finden Sie in der Mediathek.

 

 


 

Aktuelles

Einsätze in den Hochlagen13. November 2017

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Die Bergwacht rückte am Wochenende zu mehreren Einsätzen in den Hochlagen des Schwarzwalds aus. Im Feldberggebiet mussten im Laufe des Samstags insgesamt drei Personen gerettet werden, nachdem sie sich bei einsetzendem Starkschneefall und dichtem Nebel nicht mehr orientieren konnten. Mit Motorschlitten konnten die Einsatzkräfte zu den Personen gelangen und sie aus dem Gelände transportieren.

 

 

 

 
Kundenbeirat der Volksbank Freiburg spendet € 1.470,00 18. Oktober 2017

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Es ist eine schöne Tradition der Kundenbeiräte von der Volksbank Freiburg, dass sie auf die Auszahlung ihrer Sitzungsgelder verzichten und diese jährlich an eine gemeinnützige Organisation spenden. Die gesammelten Sitzungsgelder in Höhe von € 1.470,00 wurden im Jahr 2017 der Bergwacht Schwarzwald gespendet. Zur Übergabe der Spenden kam Volker Spietenborg, Mitglied des Vorstands der Volksbank, gemeinsam mit Firmenkundenbetreuer Bernd Scherer in die Landesgeschäftsstelle der Bergwacht und dankten im Namen der Kundenbeiräte für das ehrenamtliche Engagement im Bergrettungsdienst. „Ich bin selbst Skifahrer und Tourengeher und weiß daher, wie wichtig die Arbeit der Bergwacht gerade bei uns im Hochschwarzwald ist“, so Spietenborg.

 

 

 

 
Neues Fahrzeug für die Bergwacht Furtwangen 16. Oktober 2017

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Der alte Motorschlitten der Bergwacht Furtwangen hat ausgedient, die Mitglieder der Ortsgruppe haben ihren neuen ATV (All Terrain Vehicle) in Betrieb genommen. Das 82 PS starke Fahrzeug kann im Gegensatz zum bisher eingesetzten Motorschlitten sowohl im Winter mit Ketten, als auch im Sommer mit Rädern eingesetzt werden.

 

 

 

 
"50 Jahre VW T2" in Einbeck 11. Oktober 2017

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Schon seit dem 29. Juli findet im PS.SPEICHER in Einbeck eine Sonderausstellung zu Ehren des 50. Geburtstages des VW "Bulli" statt. Noch bis Ende des Jahres werden hier die verschiedensten Ausführungen des allseits geliebten T2 präsentiert, unter anderem auch der ehemalige Einsatzleitwagen der Bergwacht Schwarzwald.

Infos zur Ausstellung finden Sie hier.

 

 

 

 
Tag des Helfers in Gündlingen 5. Oktober 2017

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Anlässlich ihres 75-jährigen Jubiläums lud die Feuerwehr Gündlingen zum Tag des Helfers. Alle Organisationen der Blaulichtfamilie kamen an den Kaiserstuhl, natürlich auch die Bergwacht. An einem Stand konnten Groß und Klein die medizinische und technische Ausrüstungsgegenstände der Bergwacht anschauen und auch anfassen. Besonders beliebt war natürlich ein ATV (All Terrain Vehicle). Darüber hinaus bot die Bergwacht für Kinder eine Seilrutsche aus 5 Metern Höhe an, die den ganzen Tag gut frequentiert wurde.

 

 

 

 
Häuslicher Notfall in Tunau 2. Oktober 2017

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Die Bergretter der Ortsgruppe Schönau wurden am vergangenen Sonntag um ca. 9:30 Uhr zu einem Notfall in Tunau alarmiert. Eine ältere Frau war zu Hause gestürzt und hatte sich in Folge dessen eine Hüftluxation zugezogen. Gemeinsam mit dem straßengebundenen Rettungsdienst und einem Notarzt wurde die Frau medizinisch versorgt. Die Bergretter übernahmen den Transport und die Einweisung des Rettungshubschraubers „Christoph 54“ aus Freiburg.

 

 

 

 
Furtwangen: Herbstfreizeit der Jugendbergwacht 27. September 2017

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Vergangenes Wochenende fand das diesjährige Hüttenwochenende der Jugendbergwacht Furtwangen statt. Dabei stand insbesondere die spielerische Heranführung an die Aufgaben des Bergrettungsdienstes auf dem Programm. So wurde unter anderem der Umgang mit medizinischem Material, die Untersuchung und Betreuung eines Verletzten sowie die Wundversorgung geübt. Ein Highlight war die nächtliche Suchaktion. Die Jugendlichen mussten zwei vermisste Personen im Wald ausfindig machen, betreuen und retten.

 

 

 

 
Tödlicher Absturz bei Bollschweil 18. August 2017

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Eine 74-jährige Frau ist am Donnerstag am Priorsfelsen bei Bollschweil abgestürzt und tödlich verletzt worden. Sie war dort mit einer Bekannten wandern, die gegen 15 Uhr den Notruf absetzte. Nachdem die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 54 den Einsatzort aus der Luft lokalisieren konnte, gelangten Einsatzkräfte der Bergwacht und des DRK zur Unglücksstelle. Ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Bergretter bargen den Leichnam anschließend unter Seilsicherung aus dem schwierigen Gelände.

 

 

 

 
Wegweiser sind Rettungspunkte 10. August 2017

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Ein neues System zur schnelleren Lokalisierung von Notfallorten im unwegsamen Gelände haben der Schwarzwaldverein und die Bergwacht auf dem Feldberg vorgestellt. Ministerialdirektor Julian Würtenberger, der die Schirmherrschaft übernommen hat, und Ministerialdirigent Hermann Schröder überzeugten sich von der Arbeitsweise des Systems, das auf der digitalen Wegeverwaltung des Schwarzwaldvereins basiert. Die 15.000 Wegweiser des Wanderwegenetzes können nun bei der Meldung von Notfällen zur schnelleren und eindeutigen Lokalisierung eines Notfallortes beitragen. 

 

Die Badische Zeitung berichtet.

 

 

 
Einweihung der neuen Landesfeuerwehrschule 28. Juli 2017

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In dieser Woche hat die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg die Einweihung ihrer neuen Gebäude in Bruchsal gefeiert. Damit erhalten die Freundinnen und Freunde der Feuerwehr hochmoderne Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, über die sich die gesamte Blaulichtfamilie sehr freut. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Landespolitik, darunter Finanzministerin Edith Sitzmann und Innenminister Thomas Strobl unterstrichen in ihren Grußworten die Bedeutung der Feuerwehr als zentraler Baustein der Sicherheitsarchitektur des Landes. Als Zeichen der Verbundenheit und mit den besten Wünschen für die Zukunft der Landesfeuerwehrschule übergab Bergwacht-Landesvorsitzender Adrian Probst ein Bild an Schulleiter Thomas Egelhaaf.

 

 

 
Verletzter Mountainbiker im Simonswälder Tal 25. Juli 2017

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Am Samstag wurden die Bergretter der Ortsgruppe Waldkirch gegen 11.15 Uhr alarmiert. Ein 62-jähriger Mountainbiker hatte sich im Simonswäldertal bei einem Sturz eine Verletzung im Bereich der Halswirbelsäule zugezogen. Nach kurzer Suche konnte der Mann in der Nähe vom Steinweidenhof gefunden werden. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den ebenfalls alarmierten Notarzt wurde der Verletzte von den Bergrettern zu dem Rettungshubschrauber Christoph 11 aus Villingen-Schwenningen transportiert. Dieser folg den Patienten in die Freiburger Uniklinik.

 

 

 
Familien-Bergfest am Seebuck 25. Juli 2017

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Am vergangenen Wochenende fand am Seebuck das „Hochschwarzwälder Familien-Bergfest“ statt. Neben vielen anderen Vereinen und Organisationen waren auch unsere beiden Ortsgruppen Altglashütten und Hinterzarten gemeinsam vor Ort. Neben einer Besichtigung der Rettungsfahrzeuge und einer Station zum Thema „Verbände“ durften die Besucher bei einer Station selbst mit der Gebirgstrage fahren und mussten dabei einen vorgegebenen Weg zurücklegen.

 

 

 

 
Pfählungsverletzung nach Mountainbike-Unfall 18. Juli 2017

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Gestern Abend wurden die Freiburger Bergretter der Bergwacht Schwarzwald gegen 20.45 Uhr alarmiert. Ein Mountainbiker war am Rosskopf gestürzt und hatte sich dabei eine schwere Fußverletzung zugezogen. „Die genaue Unfallstelle war zunächst unklar, sodass zwei Streifenwägen der Polizei ebenfalls nach dem Verletzten im Wald suchten. Schließlich konnte er einige hundert Meter unterhalb des Gipfels auf einem schmalen Weg gefunden werden. Bei dem Sturz hatte sich der Mann eine Pfählungsverletzung zugezogen. Ein circa. 15 Zentimeter langer Ast steckte noch in seinem Unterschenkel.“, so der Landespressesprecher der Bergwacht Schwarzwald David Vaulont. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den ebenfalls alarmierten Notarzt transportierten die sechs Bergretter den Patienten mit einer Gebirgstrage zum nächsten Waldweg, auf dem ein Rettungswagen stand. Dieser brachte den Mountainbiker ins Krankenhaus. Dort wurde der Ast operativ entfernt.

 

 

 

 
Neues Einsatzfahrzeug für die Bergwacht Menzenschwand 17. Juli 2017

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Jetzt rückt die Bergwacht Menzenschwand auch ganz offiziell mit ihrem neuen Einsatzfahrzeug aus: Im Rahmen des Sommerfests des Musikvereins Menzenschwand konnte gestern die Fahrzeugweihe und Schlüsselübergabe gefeiert werden. Mitgefeiert haben dabei überwältigend viele Gäste, die den Menzenschwander Bergretterinnen und Bergrettern herzlich gratulierten. "Nach vielen Jahren konnten wir - auch dank der Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg - erstmals wieder ein Fahrzeug ganz regulär beschaffen. Damit endet ein mehrjähriger Prozess, in dem wir zusammen viel geleistet haben und es beginnt hoffentlich eine neue, einfacherere Zeit für den Berg-Rettungsdienst in Baden-Württemberg. Allen, die daran Anteil haben, danken wir heute von ganzem Herzen", freute sich Landesvorsitzender Adrian Probst. Der Vorsitzende der Bergwacht Menzenschwand Peter Böhler ergänzte: "Auf Worte folgen nun Taten. Das motiviert uns und gibt uns Rückenwind für unsere anspruchsvollen Aufgaben".

 

 

 
Red Bull 400: Weltmeisterschaft in Titisee-Neustadt 15. Juli 2017

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Der härteste 400-Meter-Lauf der Welt ist heute zu Gast an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. Bei Steigungen bis zu 35 Grad gehen die Teilnehmer dabei bis an ihre Grenzen. Mit dabei sind auch prominente Starter wie Andreas Bourani, der unsere Einsatzkräfte an der Strecke besucht hat. Vielen Dank an unsere Kameradinnen und Kameraden des Deutschen Roten Kreuzes für die tolle Zusammenarbeit und herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

 

 

 
Hoher Besuch im Nordschwarzwald 4. Juli 2017

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben gestern und heute Baden-Württemberg besucht. Bei ihrer gemeinsamen Wanderung mit Ministerpräsident Kretschmann im Nationalpark Schwarzwald haben sie auch Halt bei der Bergwacht gemacht. Dabei dankte der Bundespräsident den ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement.

 

 

 
Rekord bei der Dienstprüfung 2. Juli 2017

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Mehr als 60 angehende Bergretterinnen und Bergretter haben am Wochenende den Sommerteil der zentralen Dienstprüfung absolviert. Während 35 Teilnehmer noch den Winterteil der Prüfung belegen oder einzelne Prüfungsfächer wiederholen müssen, konnten 27 Teilnehmer ihre zweijährige Ausbildung erfolgreich abschließen. Landesvorsitzender Adrian Probst zeigte sich bei der Übergabe der Dienstausweise sichtlich erfreut: "Noch nie konnten wir nach einer Prüfung so viele neue aktive Einsatzkräfte in unseren Reihen begrüßen. Um die Herausforderungen, vor denen die Bergwacht steht, meistern zu können, brauchen wir genau eines: Jede Einzelne und jeden Einzelnen von Euch! Macht begeistert weiter, bringt Euch aktiv ein und gestaltet gemeinsam mit uns allen die Zukunft der Bergwacht." Auch Landesleiter Bergrettungsdienst David Hierholzer unterstrich die sehr guten Leistungen: "Der Weg bis zum heutigen Tag war sicher nicht immer einfach. Jetzt aber könnt Ihr zu Recht stolz sein auf das, was Ihr geleistet habt. Ich wünsche Euch viel Freude und tolle Erlebnisse auf Eurem weiteren Weg!"

Wir freuen uns sehr und gratulieren allen neuen aktiven Einsatzkräften ganz herzlich!

 

 

 
Ausflug der Jugendbergwacht 1. Juli 2017

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Jede Menge Spaß hatten die rund zwölf Jugendlichen und die drei Betreuer der Ortsgruppe Schönau bei ihrem Besuch im Klettergarten. Die Jugendgruppe war am vergangenen Samstag nach Titisee gefahren, um einen Tag im dortigen Klettergarten zu verbringen. Der für die Jugendlichen sehr aufregende Tag im Kletterwald wurde anschließend mit einer Tretbootfahrt im Titisee abgerundet. „Gerade hinsichtlich der frühzeitigen Heranführung an die Aufgaben der Bergwacht und dem Umgang mit der Kletterausrüstung stellt der Besuch in einem Klettergarten eine super Möglichkeit dar. Die Jugendlichen lernen dabei nicht nur den Umgang mit der Kletterausrüstung, sondern auch sich gegenseitig zu helfen und im Team zu arbeiten. Gerade weil die Jugendlichen so viel Spaß hatten, war der Ausflug für uns ein voller Erfolg“, freut sich die Landesjugendleiterin der Bergwacht Schwarzwald Petra Bernauer.

 

 
Schwerer Unfall auf der Downhill-Strecke 27. Juni 2017

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Die Bergwachten Todtnau, Muggenbrunn und Todtnauberg wurden am vergangenen Donnerstag zu einem Unfall auf der Downhill-Strecke am Hasenhorn alarmiert. Ein Sportler war dort gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Nach der medizinischen Versorgung auf der Strecke wurde der Patient mit der Winde des Rettungshubschraubers Rega 3 aus Bern aufgenommen und aus dem Gelände gerettet.

 

 
Vermisstensuche im Münstertal 23. Juni 2017

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die Bergretter der Ortsgruppe Münstertal um Mitternacht zu einer Vermisstensuche alarmiert. Im Rahmen einer Klassenfahrt hatte eine Schulklasse eine Wanderung aus dem Münstertal zur Kälblescheuer unternommen. Auf dem Rückweg zur Unterkunft hatte ein 15-jähriger Schüler dann den Anschluss verloren. Aufgrund fehlender Ortskenntnisse und einbrechender Dunkelheit war es dem Schüler nicht möglich, selbstständig zur Unterkunft zurückzukehren. Nach eigener Suche durch die Gruppe wurden die Polizei sowie die Eltern des Vermissten verständigt. Daraufhin forderte das FLZ (Führungs- und Lagezentrum) der Polizei die Bergwacht zur Unterstützung an. Nach kurzer Absprache wurde auch die Ortsgruppe Sulzburg zur Unterstützung nachalarmiert. Insgesamt waren zehn Bergretter mit vier Einsatzfahrzeugen (ATV und PKW) im Einsatz. Glücklicherweise konnte der Vermisste im Rahmen der eingeleiteten „Grobsuche“ - durch Abfahren der breiten Fahrwege - aufgefunden werden. Das Gebiet, in dem sich der Schüler befand, verfügt über keine Mobilfunkabdeckung, was die Suchaktion zusätzlich erschwert hat.

 

 
Bergwacht weiht neue Landesgeschäftsstelle ein 22. Juni 2017

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Gemeinsam mit Vertretern von Behörden, Partnerorganisationen und befreundeten Unterstützern hat die Bergwacht Schwarzwald am Dienstagabend ihre neue Landesgeschäftsstelle in Kirchzarten eingeweiht. "Willkommen daheim", so begrüßte Landrätin Dorothea Störr-Ritter die Mitarbeiter der Bergwacht und zeigte sich zusammen mit Kirchzartens Bürgermeister Andreas Hall sehr erfreut, dass die Landesgeschäftsstelle nun in Kirchzarten einen Standort gefunden hat. Bergwacht-Landesvorsitzender Adrian Probst nutzte die Gelegenheit, sich bei den vielen Gästen zu bedanken, die den Umzug erst möglich gemacht haben. "Unsere hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung sind wichtige Unterstützer unserer Bergretterinnen und Bergretter. Es freut uns, dass sie nun an einem hervorragenden Standort und in einem modernen Umfeld arbeiten können", so Probst.

Die Badische Zeitung berichtet.

 

 
Großer Investitionsstau bei Bergrettungswachen und -stationen 20. Juni 2017

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Viele Bergrettungswachen und -stationen in Baden-Württemberg sind in einem maroden Zustand. Mancherorts sind Fahrzeuge in kleinen Holzhütten untergestellt, es fehlen Umkleide-, Lager- und Aufenthaltsräume. Der gewaltige Investitionsstau von etwa 5,5 Mio. Euro stellt die ehrenamtlichen Bergretterinnen und Bergretter deshalb vor große Probleme. "Unsere Einsatzkräfte können ihren Dienst auf Basis dieser Infrastruktur nicht angemessen leisten. Sie benötigen dringend funktionale Gebäude", so Landesvorsitzender Adrian Probst. "Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg haben wir einen guten Weg eingeschlagen. Mit Blick auf den kommenden Staatshaushalt gilt es nun, die Neustrukturierung des Berg-Rettungsdienstes konsequent weiterzuentwickeln und der Bergwacht buchstäblich ein Dach zu geben", so Probst weiter. Insgesamt stehen über 20 Bauvorhaben auf der Liste der Bergwacht, die ihre enge Verbundenheit zum Schwarzwald auch architektonisch ausdrücken möchte: "Unser Ziel ist es, die schwarzwälder Baukultur auf spannende Weise aufzugreifen", erklärt Landesgeschäftsführer Lutz Scherer. In Kooperation mit dem Naturpark Südschwarzwald soll daher in diesem Jahr ein Architektenwettbewerb gestartet werden.

 
Black Forest Ultra Bike Marathon in Zahlen 18. Juni 2017

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Über 4.100 Mountainbikefahrerinnen und -fahrer starteten am Sonntagmorgen auf den verschiedenen Strecken des Ultra Bike Marathons rund um Kirchzarten. Insgesamt 156 Rettungskräfte (35 vom DRK, 7 vom MHD, 8 Ärzte und 106 Bergretterinnen und Bergretter) waren im Einsatz, um im Notfall helfen zu können. Dabei nutzten sie 25 Fahrzeuge der Bergwacht, 8 des DRK und 3 des MHD. Insgesamt wurden 69 Patientinnen und Patienten versorgt, davon 52 im Ziel und 17 Transporte auf der Strecke. 11 Verletzte wurden zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht. „Alles in allem blieb es beim diesjährigen Ultra Bike Marathon ruhig. Glücklicherweise kam es zu keinen schweren Verletzungen“, zog der Landesleiter Bergrettung der Bergwacht Schwarzwald David Hierholzer ein positives Fazit. „Der gesamte Einsatz wurde über Digitalfunk abgewickelt. Wie im letzten Jahr hat dies sehr gut funktioniert. Wir hoffen weiterhin, dass wir auch im Alltag bald den Digitalfunk einsetzen können“, so Hierholzer weiter.

 

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