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(Tagesaktionen)






 

Aktuelles

Schwerer Verkehrsunfall bei Präg 21. Juli 2016

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Die Bergretter der Ortsgruppe Todtnau wurden gestern Abend gegen 19:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L151 zwischen Präg und Hochkopf alarmiert. Zwei Personen waren mit einem Motorrad verunglückt und ca. 7 Meter die Böschung hinuntergestürzt. Bei dem Sturz wurden beide Personen schwer verletzt. Die Beifahrerin eine ca. 30 jährige Frau wurde von den Bergrettern mit der Gebirgstrage und unter Seilsicherung aus dem Gelände geborgen und an den Rettungshelikopter der REGA übergeben.  Der ca. 50- jährige Fahrer des Motorrads erlag, trotz Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte, noch vor Ort seinen Verletzungen und wurde durch die Bergwacht geborgen. Neben der Bergwacht Todtnau und der REGA, waren die nacharlamierten Bergwacht Ortsgruppen Todtmoos und Bernau, sowie die Polizei, der straßengebundene Rettungsdienst vom DRK Schönau und DRK St.Blasien und zwei Notärzte aus St. Blasien und Todtnau im Einsatz.

 
Häuslicher Notfall in Wieden 19. Juli 2016

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Die Bergretter der Ortsgruppe Wieden und Schönau wurden gestern Abend gegen 21:19 Uhr zu einem häuslichen Notfall in Wieden alarmiert. Ein ca. 80-Jähriger hatte einen Kreislaufkollaps erlitten und war beim Eintreffen der Bergretter nur noch schwer ansprechbar. Durch die Maßnahmen der Bergwacht und des nachalarmierten Notarztes verbesserte sich der Zustand des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungswagens deutlich. Immer wieder wird die Bergwacht als nächstgelegenes Rettungsmittel auch zu häuslichen Notfällen alarmiert. Die Bergretter übernehmen dann bis zum Eintreffen des straßengebundenen Rettungsdienstes die medizinische Erstversorgung der Patienten.

 
Mountainbiker stürzt am Stübenwasen 16. Juli 2016

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Heute Nachmittag wurde die Bergwacht Todtnauberg zu einem Notfall am Stübenwasen alarmiert. Ein Mountainbiker war dort auf einer Abfahrt gestürzt und hatte sich Verletzungen an der Schulter zugezogen. Zusammen mit weiteren Bergrettern, die vom Feldberg aus angefahren waren, versorgten die Einsatzkräfte den Patienten und übergaben ihn an den straßengebundenen Rettungsdienst des DRK.

 
Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt 11. Juli 2016

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Die Bergretter der Ortsgruppe Wieden wurden am vergangenen Freitag um ca. 17:16 Uhr zu einem verunglückten Motorradfahrer alarmiert. Der 30 jährige war auf Straße von Wieden in Richtung Münstertal (L123) von der Fahrbahn abgekommen, mit der Leitplanke zusammengestoßen und ca. fünf Meter den Abhang hinunter gestürzt. Unter Seilsicherung und Mithilfe der Gebirgstrage musste der Verletzte von den 10 Bergrettern aus dem Gelände geborgen werden. Aufgrund der schweren Verletzung ( Verdacht auf Polytrauma) wurde der Patient mit dem nachalarmierten Rettungshubschrauber der Schweizer Rettungsflugwacht Rega in die Klinik geflogen. Neben der Bergwacht und der Rega waren die Polizei, der straßengebundene Rettungsdienst, ein Notarzt sowie die Feuerwehr im Einsatz. Einen Bericht der Badische Zeitung finden Sie hier.

 
Dienstprüfung Sommer 10. Juli 2016

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55 Teilnehmer legten dieses Wochenende den Sommerteil der Dienstprüfung 2016 ab. In vielen praktischen Prüfungen mussten die Anwärter dabei ihr gesamtes Können unter Beweis stellen. 16 von ihnen konnten ihre Ausbildung abschließen und stehen nun als neue Einsatzkräfte zur Verfügung. Einige andere müssen im Winter noch den Skitest sowie den Winterteil der Dienstprüfung absolvieren. "Wir freuen uns, heute 16 hochmotivierte Einsatzkräfte in die Reihen der aktiven Bergretterinnen und Bergretter aufnehmen zu können. Ihnen allen wünschen ich viel Freude, und vorallem unfallfreie Dienste im Bergrettungsdienst", so der Landesvorsitzende der Bergwacht Schwarzwald, Adrian Probst.

 
LKW stürzt Abhang hinunter 2. Juli 2016

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Heute Vormittag ist gegen 10:30 Uhr ein LKW im Murgtal (Landkreis Rastatt) verunglückt. Das Fahrzeug war auf einer schmalen Straße bei Gaggenau unterwegs und stürzte dabei ca. 20 Meter einen steilen Abhang hinunter. Dabei wurde eine der beiden männlichen Insassen getötet, eine wurde schwer verletzt. Einsatzkräfte der Bergwacht Baden-Baden trafen zehn Minuten nach dem Alarm an der Unfallstelle ein und übernahmen die medizinische Versorgung sowie die Rettung des Verletzten aus dem schwer zugänglichen Gelände. „Bei dem aufwändigen Einsatz wurden wir von Kräften weiterer Bergwachten unterstützt, die zum Unfallzeitpunkt an einer Übung in der Nähe teilnahmen“, so Felicitas Melchinger von der Bergwacht Baden-Baden.

Neben der Bergwacht waren auch die Feuerwehr Gaggenau, das DRK und ein Notarzt im Einsatz.

 
Erneuter Windeneinsatz 28. Juni 2016

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Am Montag Mittag stürzte eine ältere Frau am Kandel im Bereich der Thomashütte ab. Die Frau war am Fotografieren und stürzte rund 15 Meter einen Fels hinab. Dabei zog sie sich mehrere schwere Verletzungen zu. Während die Frau von dem Notarzt des Freiburger Rettungshubschraubers „Christoph 54“ versorgt wurde, bereiteten die alarmierten Waldkirchen Bergretter die Rettung der Frau vor. Wie am Sonntag wurde auch in diesem Fall der Basler Rettungshubschrauber „Rega 2“ nachgefordert. Mit der Seilwinde rettete er die Patientin aus dem unwegsamen Gelände. „Die beiden Einsätze im Gfäll und am Kandel zeigen, dass der Schwarzwald alpine und unwegsame Stellen hat. Rettungseinsätze sind dort besonders herausfordernd und für die Retter mitunter auch gefährlich. Dabei ist die Rettung aus der Luft mit einem Hubschrauber mit Seilwinde ein besonderes wichtiger Baustein – gerade auch zum Wohle des Patienten. Dank der vielen Übungen und der sehr guten Zusammenarbeit mit der Schweizer Rettungsflugwacht Rega funktionieren solche Rettungseinsätze reibungslos.“, fasst der Landesleiter Bergrettung der Bergwacht Schwarzwald Mirko Friedrich zusammen.

 
Windeneinsatz im Gfäll 27. Juni 2016

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Gestern Nachmittag wurden gegen halb fünf die Bergretter aus Freiburg und Muggenbrunn zu einem verunglückten Wanderer alarmiert. Der Ende 70-jährige Mann war im Gfäll bei Oberried rund zehn Meter den Hang hinabgestürzt und hatte sich dabei mehrere schwere Verletzungen zugezogen. Der Freiburger Rettungshubschrauber „Christoph 54“ war ebenfalls alarmiert worden und landete oberhalb des Gfälls auf einer Wiese. Von dort lief der Notarzt zum Patienten und versorgte diesen bis zum Eintreffen der Bergretter. Da der Patient in sehr unwegsamen Gelände lag, wurde der Basler Rettungshubschrauber „Rega 2“ nachgefordert, da dieser über eine Seilwinde verfügt. Der Hubschrauber nahm einen Luftretter der Bergwacht auf und seilte diesem mit einem Notarzt in die Nähe der Unfallstelle ab. Nachdem diese gemeinsam mit den Bergretter den Patienten zu einer kleinen Lichtung gebracht hatten, wurde der Patient dort mit der Seilwinde aus dem steilen und felsdurchsetzten Geländes gerettet. Gegen halb acht war der aufwändige Einsatz beendet.

 
Black Forest Ultra Bike Marathon 2016 20. Juni 2016

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Es war ein hartes Rennen am vergangenen Sonntag: Beim 18. Black Forest Ultra Bike Marathon hatten die Teilnehmer mit Starkregen, Nebel und aufgeweichten Strecken zu kämpfen. Für die Sicherheit der etwa 5.000 Starter sorgten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Bergwacht, Malteser, DRK und Polizei. Notärzte der Bergwacht waren auf geländegängigen ATVs auf der Strecke unterwegs. 25 Personen mussten auf der Strecke notfallmedizinisch versorgt und abtransportiert werden. Etwa ebenso viele wurden im Medical Center im Zielbereich behandelt. Besonders positiv fällt das Fazit von Einsatzleiter David Hierholzer mit Blick auf die Funkkommunikation aus: "Zum ersten Mal setzte die Bergwacht Digitalfunkgeräte ein und konnte so eine hervorragende Verbindung zwischen den über 100 Bergretterinnen und Bergrettern gewährleisten. Damit konnten wir die Sicherheit der Veranstaltung noch einmal erhöhen".

 

 

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