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Aktuelles

SWR Landesschau: Bergwacht in Not 14. September 2016

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Die Landesschau hat heute über die aktuelle Situation des Berg-Rettungsdienstes in Baden-Württemberg berichtet. Einmal mehr wird deutlich, dass von Seiten der Landespolitik dringend mehr finanzielle Unterstützung notwendig ist.

Den Beitrag finden Sie hier.

 




Grüne Landtagsabgeordnete zu Besuch 28. September 2016

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Momentan ist die grüne Landtagsfraktion zu einer mehrtägigen Klausur in Saig im Hochschwarzwald. Die beiden grünen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl und Andrea Schwarz nutzten gestern die Gelegenheit um die Bergwacht Schwarzwald zu besuchen und sich vor Ort über die aktuelle Situation zu informieren. Nach einem Besuch der Bergrettungswache Hebelhof fuhren die Abgeordneten mit den Bergrettern nach Menzenschwand. Die Ortsgruppe Menzenschwand verfügt momentan über kein Fahrzeug und kann daher nicht mehr am Rettungsdienst teilnehmen. Der TÜV hatte vor einigen Monaten das Fahrzeug stillgelegt, für eine Neubeschaffung fehlt das Geld. „Es war ein sehr eindrücklicher Termin, der uns sehr deutlich die Anforderungen und das breite Einsatzspektrum der Bergwacht gezeigt hat. Das Land muss hier seiner Verpflichtung nachkommen und dieses beeindruckende ehrenamtliche Engagement unterstützen. Wir werden uns noch diese Woche an den Innenminister wenden, damit schnellstmöglich die Fahrzeugproblematik geklärt wird.“, sicherten die beiden Landtagsabgeordneten zu. Es könne nicht sein, dass der Rettungsdienst nicht aufrecht erhalten werden könne, weil Fahrzeuge fehlten. Hier müsse eine kurzfristige Lösung gefunden werden. In den kommenden Haushaltsberatungen wollen sie sich für eine höhere Förderung der Bergwacht einsetzen.

 

 

Dr. Gerhard Aden MdL informiert sich über die Situation der Bergwacht 12. September 2016

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Der FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Aden hat sich am Wochenende über die Situation des Berg-Rettungsdienstes in Baden-Württemberg informiert. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Daniel Karrais und dem Landesvorsitzenden der Bergwacht Schwarzwald Adrian Probst besuchte er die Bergwacht-Stationen Hinterzarten und Menzenschwand sowie die Bergrettungswache Hebelhof auf dem Feldberg. Dabei zeigte er sich beeindruckt von der Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die dringend besser finanziert werden muss: "Als Mitglied im Finanzausschuss ist es mir wichtig die Situation selbst zu kennen, denn es wird sicher zu einer Diskussion von mehr Zuschüssen für die Bergwacht kommen. Die Bergwacht macht tolle Arbeit und hilft in 1.500 Einsätzen im Jahr Menschen in Not. Die Eindrücke nehme ich für meine Arbeit im Landtag gerne mit.
Da muss man mal der Regierung auf den Zahn fühlen", so Dr. Aden.

 
Leichtflugzeug im Schwarzwald abgestürzt 11. September 2016

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Bei Gütenbach (Schwarzwald-Baar-Kreis) kam es heute Nachmittag zu einem Großeinsatz. Nach einem Flugunfall hatten Rettungskräfte der Bergwacht, Feuerwehr, DRK, Rettungshundestaffeln und Polizei dort nach den Insassen eines abgestürzten Gyrocopters gesucht. Frackteile waren zuvor in einem Waldstück gefunden worden. Der Pilot wurde am Abend in einem steilen Abhang im Wald gefunden. Ein Notarzt der Bergwacht konnte leider nur noch den Tod feststellen. Weitere Insassen waren nicht an Bord. Auch drei Hubschrauber waren an dem Einsatz beteiligt. Neben einer Maschine der Polizei waren auch der Freiburger Rettungshubschrauber Christoph 54 sowie die SAR-Maschine der Bundeswehr aus Landsberg vor Ort. "Viele der insgesamt 275 Einsatzkräfte waren zuvor bei einer großen Sportveranstaltung in Furtwangen im Einsatz und daher sehr schnell vor Ort. Zudem haben wir weitere Bergwachteinheiten aus dem Umkreis herangezogen", so Bergwacht-Einsatzleiter Markus Probst.
Experten der BFU untersuchen den Unfall.

 
Mehrere Bergwachteinsätze im Hochschwarzwald 8. September 2016

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Die Bergretter der Bergwacht Schwarzwald waren am vergangenen Wochenende bei zahlreichen Nofällen im Einsatz. Neben einem Bergrettungseinsatz am Freitagmittag, bei dem ein gestürzter Rentner versorgt werden musste, rückten die Bergretter am Samstagmittag zum Baldenweger Buck aus, wo ein 48-jähriger Wanderer auf einem schmalen Fußpfad gestürzt war.
Er wurde von einer Bergwachtärztin medizinisch versorgt und mit einer Gebirgstrage zur nächsten Straße transportiert.

Am Sonntagnachmittag waren die Einsatzkräfte parallel bei drei Notfällen gefordert. Neben einem gestürzten Kind mussten auch zwei Motorradfahrer bei Präg und Geschwend versorgt werden. Hier waren auch die Rettungshubschrauber Christoph 54, Rega 2 sowie der straßengebundene DRK-Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

 

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